Take a quick decision at climate change … (Dear request)

Take a quick decision at climate change … (Dear request)

        Between 2008 and 2019, an average of 24 billion people was displaced worldwide due to the effects of climate change.
Climate change
The World Economic Forum was held in Davos, Switzerland. For the first time in 15 years, climate change and environmental risk have been listed. It is worth noting here that the UCL Lancet Commission, the world’s oldest scientific research organization, warned ten years ago that “climate change will be the biggest threat of the 21st century.”

A 2018 World Bank report predicts that 143 billion climate refugees could be displaced from sub-Saharan Africa, South Asia and Latin America by 2050 due to rising sea levels and expanding deserts. A report released jointly by the US National Oceanic and Atmospheric Administration and NASA confirms that the last 10 years of the 140 years have been the hottest. The details of the Economic Federation report are as follows…

Antarctica

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Glaciers in Antarctica are melting faster than usual over the past 40 years due to rising sea temperatures. Due to the change in the weather, the westerly winds blow more and more and the heat penetrates between the ice sheets. Thus, research suggests that glaciers melt faster. Ice is melting heavily on the continent of western Antarctica. Seawater levels rise as ice melts. Glaciers in western Antarctica are capable of raising sea level to 17.32 feet. The region currently loses 159 billion tons of glaciers each year.

Asia

Asia
China, India and Japan are the first, third and fifth largest emitters of carbon emissions, according to the Global Carbon project 2017. China, the world’s most populous country, is the only country in the world that emits a quarter of the world’s organic matter. Thus Asia is the most vulnerable continent due to climate change. Risks such as avalanches in the Himalayas, earthquakes in Indonesia, landslides, floods and droughts have occurred due to climate change. It is noteworthy that since 2017, South Asian regions have been affected by heavy rains and storms.

Africa

Africa

Water bodies in Africa have been affected by climate change. The daily life of the people has been affected by the melting of glaciers, the drying up of rivers, the drying up of water bodies and the change in rainfall over time. The economy suffers when water levels fall in Africa. The whole of Ghana depends on the Volta River for electricity. The whole of Mali depends on the Niger River for food, water and transportation. More than half of the people in Nigeria have never seen clean water in their lifetime.

Europe

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Scientists say that in 2019 the heat waves on the continent of Europe will be 5 times higher than the average. Severe heat waves were reported last year in parts of Europe, including Germany, Switzerland, Italy, Spain, the Netherlands, and the Czech Republic. Temperatures in France alone reached 45.9 degrees Celsius.

Australia

Australia

      A world-wide wildfire has been raging in Australia since September. By the time people recovered from the fire, hail and storms had hit various parts of Australia. Much wildlife such as koala bears and kangaroos have been killed in the fire. As if this were not enough, 10,000 camels have been shot because they drink too much water.

North America and Latin America

America

      Glaciers in North America are melting four times faster than in the last 10 years. Alaskan glaciers have received much attention. Alaska is melting 6 times faster than it has in the last 150 years because it is the hottest part. Unlike the Asian and Antarctic continents, these glaciers are small, so although sea level rise is unlikely, waters are likely to dry up during periods of declining rainfall.

Das Eden-Projekt – Ein Leben in und mit der Natur

Das Eden Projekt ist ein Umweltprojekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Natur zu schützen, zu pflegen und gesund zu vermehren. Das Eden Projekt schafft Lebensräume, um autark, friedlich und harmonisch zu leben. Dabei stehen Liebe, Respekt und Demut dem Leben, also Flora, Fauna und dem Menschen, gegenüber im Zentrum. Dem Ideal oder der Vorstellung des Garten Eden nachempfunden, ist das Projekt eine Lebenseinstellung und fördert eine gesunde, ökologisch und gottverbundene Lebensart. Jedes Handeln, jedes einfache Tun sollte dem nachhaltigen, bewussten und sinnvollen Umgang mit unserer Umwelt, Mensch-Natur-Tier, gerecht werden, denn wir haben nur diese eine Erde, dieses eine Leben in dieser Form.

Nachhaltigkeit und MÜLL – mit dem Eden-Projekt

Stimmt das? Produzieren wir wirklich so viel Müll, wie uns die Statistiken lehren?
Es ist schon eine Herausforderung, Müll zu reduzieren oder so wenig, wie möglich Müll zu produzieren. Die Motivation nachhaltig zu agieren, entsteht beim Individuum; ein übergeordneter Erfolg von Nachhaltigkeit ergibt sich erst oder nur durch ein Miteinander. Die Natur gibt uns ihr Feedback und das Ergebnis vom bewussten Leben bemisst sich leider am Schwächsten.

Wie viel Müll wiegt der Wald? – Dekontamination im Eden-Projekt

Denn unsere Wälder sind verschmutzt, verdreckt, verseucht und vermüllt. Kaum ein Waldgänger oder Wanderer, der nicht auf Abfall und kleine oder größere Müllhaufen stößt. Ein totgeschwiegener Skandal. Es ist eine Schande. Für viele, jene Umweltsünder, scheint es ein leichtes und bequemes Unterfangen zu sein, mal eben von der Landstraße in einen Forstweg einzubiegen, um sich seinem Mist und seiner Ich-weiß-nicht-wohin-damit-Habe in einem unbeobachteten Waldstück zu entledigen. Wenn selbst an der tiefsten Stelle des Meeres die Überreste menschlicher Unachtsamkeit und Gedankenlosigkeit gegenüber der Natur zu finden sind, dann wohl erst recht im Waldstück nebenan.

In den meisten Fällen werden die Verantwortlichen, jene schuldigen Ignoranten und Umweltverschmutzer selten zur Rechenschaft gezogen, denn erstens liegen manche Deponien schon Jahrzehnte in unseren Wäldern, zweitens ist ein über hunderte Hektar großer Wald selten bis nie videoüberwacht oder überhaupt überwacht und drittens wird Umweltkriminalität im „kleinen Stile“ aufgrund von fehlenden Investigationen selten aufgedeckt. Welchen Schaden jedoch jenes dumme und rücksichtslose Verhalten hat, sehen wir an unserem Klima und unseren nicht mehr gut funktionierenden Ökosystemen, wobei auch hier noch viel mehr Missverhalten eine Rolle spielt. Und das Ausmaß dieser noch nicht erkennbaren und abschätzbaren Katastrophe, ist ähnlich einem Eisberg. Oftmals und zuerst sehen wir lediglich die Spitze.

BIODIVERSITÄT im Eden-Projekt – Wilde, heimische Tiere

Der Wald gehört uns nicht. Er war da, als wir schon waren und wird es, so Gott will und der Mensch ihn nicht zerstört, noch lange nach uns sein. Wir dürfen in ihm leben. Wir dürfen leben. Genau wie die Tiere. Und wie wir zu sagen pflegen: Sie gehören nur sich selbst und dem lieben Gott. Dass wir Nutztiere haben und sie mit uns leben, heißt nicht, dass sie nicht frei sind. Nutztieren sollte ein artgerechtes Leben ermöglicht sein.

Wir sind zudem dankbar über jedes wilde Lebewesen, was seinen Weg zu uns findet und uns an seinem Lebensrhythmus teilhaben lässt.

Viele Geschöpfe kreuzten im Laufe der Jahre unseren Weg und schenkten uns wunderbare Erlebnisse.

HAND aufs HERZ – Nachhaltigkeit mit dem Eden-Projekt

Ist ein globales Umdenken möglich, bevor es vielleicht zu spät ist? Also ein Umdenken, welches die Gesamtheit der Menschen unserer wunderschönen Erde im Geiste erreicht?

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