Es regnet Marienkäfer- im Eden-Projekt

Am 12. Oktober 2019 nahmen wir erstmals ein Phänomen war, welches das Eden-Projekt bis dato nicht erlebte, zumindest nicht bewusst. Es sei kurz zu erwähnen, dass jedes Jahr eine oder auch zwei Arten aus der Reihe schlagen. Was heißt, dass sie im Verhältnis zu den Vorjahren und zu anderen am Areal lebenden Arten in merklicher Überzahl erscheinen. Heuer waren das zum Beispiel die Heupferde und Heimchen.

Die Sonne schien hoch und warm am Himmel, hin und wieder bildete eine Wolke einen kurzlebigen Schatten. Ein leichter Wind, ein milder Herbsttag, kalendarisch eher in den frühen September passte als in den Oktober, der bei uns „normalerweise“ schon von den ersten Frösten dominiert wird.

BIODIVERSITÄT im Eden-Projekt – Wilde, heimische Tiere

Der Wald gehört uns nicht. Er war da, als wir schon waren und wird es, so Gott will und der Mensch ihn nicht zerstört, noch lange nach uns sein. Wir dürfen in ihm leben. Wir dürfen leben. Genau wie die Tiere. Und wie wir zu sagen pflegen: Sie gehören nur sich selbst und dem lieben Gott. Dass wir Nutztiere haben und sie mit uns leben, heißt nicht, dass sie nicht frei sind. Nutztieren sollte ein artgerechtes Leben ermöglicht sein.

Wir sind zudem dankbar über jedes wilde Lebewesen, was seinen Weg zu uns findet und uns an seinem Lebensrhythmus teilhaben lässt.

Viele Geschöpfe kreuzten im Laufe der Jahre unseren Weg und schenkten uns wunderbare Erlebnisse.

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