Das Eden-Projekt – Ein Leben in und mit der Natur

Das Eden Projekt ist ein Umweltprojekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Natur zu schützen, zu pflegen und gesund zu vermehren. Das Eden Projekt schafft Lebensräume, um autark, friedlich und harmonisch zu leben. Dabei stehen Liebe, Respekt und Demut dem Leben, also Flora, Fauna und dem Menschen, gegenüber im Zentrum. Dem Ideal oder der Vorstellung des Garten Eden nachempfunden, ist das Projekt eine Lebenseinstellung und fördert eine gesunde, ökologisch und gottverbundene Lebensart. Jedes Handeln, jedes einfache Tun sollte dem nachhaltigen, bewussten und sinnvollen Umgang mit unserer Umwelt, Mensch-Natur-Tier, gerecht werden, denn wir haben nur diese eine Erde, dieses eine Leben in dieser Form.

Ökologischer Fußabdruck: Unsere Verantwortung?

Wie viel Fläche auf der Erde braucht ein Mensch, um so zu leben, wie er lebt.
Wie viel Fläche nimmt ein Unternehmen, eine Nation, eine Schule oder Haushalt in Anspruch, um die Wirtschaftsleistung oder den Lebensstandard zu gewährleisten, den es beansprucht.
Wie geht der Mensch mit Ressourcen um?
Genau gesagt, ist der ökologische Fußabdruck (ÖF) die auf Grundlage von Erdfläche veranschaulichte Form eines menschlichen Lebensstils und dem damit verbundenen (durch sein Verhalten) freigesetzten Kohlenstoffdioxid, sprich der individuellen CO2-Emission.

Die Basis für den Ökologischen Fußabdruck bildet also die „biologisch produktive Fläche auf der Erde“, welche benötigt wird, um eben den Lebensstandard eines Menschen zu ermöglichen. Somit ist der Ökologischen Fußabdruck heute ein wichtiger und wesentlicher Indikator für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften. Hierzu gehören zum Beispiel die Produktion von Nahrung und Kleidung, Energiegewinnung, sowie die Verteilung (Transport) und Entsorgung (nur bedingt, Müll-biologisch). Aber immer in Bezug zu einer planetaren Fläche (Wald etc.)

Darf ich vorstellen: Manni Kopfeck – Geschichten aus dem Eden-Projekt

Das ist bzw. war unser aller erstes Schaftier. Ein etwas verwirrter, leicht durchgedrehter und so liebenswürdiger Kamerun-Schafbock. Ein auf dem Bilde noch sehr junger Schafbock von vielleicht 6 Monaten, den wir aus schlimmen Zuständen herauskauften und so befreiten. Eine kleine, dunkle Kammer von 5 qm bedeckt von einer dicken Schicht, einem Gemisch aus Ausscheidungen und Strohresten, teilte er sich mit noch weiteren vier Mitgliedern seiner Familie. Die anderen standen nicht zum Angebot/Verkauf.

Eine Futterraufe war nicht in Sicht. Einen Bunch Heu bekamen sie wohl zu ihren Ausscheidungen dazu. Der ganze Hof war ziemlich vermüllt und unsauber.

BIODIVERSITÄT im Eden-Projekt – Wilde, heimische Tiere

Der Wald gehört uns nicht. Er war da, als wir schon waren und wird es, so Gott will und der Mensch ihn nicht zerstört, noch lange nach uns sein. Wir dürfen in ihm leben. Wir dürfen leben. Genau wie die Tiere. Und wie wir zu sagen pflegen: Sie gehören nur sich selbst und dem lieben Gott. Dass wir Nutztiere haben und sie mit uns leben, heißt nicht, dass sie nicht frei sind. Nutztieren sollte ein artgerechtes Leben ermöglicht sein.

Wir sind zudem dankbar über jedes wilde Lebewesen, was seinen Weg zu uns findet und uns an seinem Lebensrhythmus teilhaben lässt.

Viele Geschöpfe kreuzten im Laufe der Jahre unseren Weg und schenkten uns wunderbare Erlebnisse.

HAND aufs HERZ – Nachhaltigkeit mit dem Eden-Projekt

Ist ein globales Umdenken möglich, bevor es vielleicht zu spät ist? Also ein Umdenken, welches die Gesamtheit der Menschen unserer wunderschönen Erde im Geiste erreicht?

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