Das Eden-Projekt – Ein Leben in und mit der Natur

Das Eden Projekt ist ein Umweltprojekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Natur zu schützen, zu pflegen und gesund zu vermehren. Das Eden Projekt schafft Lebensräume, um autark, friedlich und harmonisch zu leben. Dabei stehen Liebe, Respekt und Demut dem Leben, also Flora, Fauna und dem Menschen, gegenüber im Zentrum. Dem Ideal oder der Vorstellung des Garten Eden nachempfunden, ist das Projekt eine Lebenseinstellung und fördert eine gesunde, ökologisch und gottverbundene Lebensart. Jedes Handeln, jedes einfache Tun sollte dem nachhaltigen, bewussten und sinnvollen Umgang mit unserer Umwelt, Mensch-Natur-Tier, gerecht werden, denn wir haben nur diese eine Erde, dieses eine Leben in dieser Form.

Topinambur – Eine Nutzpflanze im Eden-Projekt

Bis vor 5 Jahren kannte ich Topinambur noch nicht. Als ich von der Indianerkartoffel erfuhr, habe ich mich sofort über sie informiert und festgestellt: Diese will ich unbedingt auch haben. Knollen, die ohne weiters Zutun wachsen und sich vermehren. Da das Eden-Projekt nicht im ertragsreichen Flachland angesiedelt ist, sondern derzeit auf circa 850 Meter Seehöhe (der Meeresspiegel erhöht sich jährlich, deshalb schreibe ich “derzeit”), müssen Sorten kultiviert werden, die auch klimatisch passen und gleichsam einen Ernteerfolg mit sich bringen. Es war gar nicht leicht, welche zu bekommen. Im Internet wurden wir zwar fündig, warteten dann aber doch erst einmal ab. 

Darf ich vorstellen: Manni Kopfeck – Geschichten aus dem Eden-Projekt

Das ist bzw. war unser aller erstes Schaftier. Ein etwas verwirrter, leicht durchgedrehter und so liebenswürdiger Kamerun-Schafbock. Ein auf dem Bilde noch sehr junger Schafbock von vielleicht 6 Monaten, den wir aus schlimmen Zuständen herauskauften und so befreiten. Eine kleine, dunkle Kammer von 5 qm bedeckt von einer dicken Schicht, einem Gemisch aus Ausscheidungen und Strohresten, teilte er sich mit noch weiteren vier Mitgliedern seiner Familie. Die anderen standen nicht zum Angebot/Verkauf.

Eine Futterraufe war nicht in Sicht. Einen Bunch Heu bekamen sie wohl zu ihren Ausscheidungen dazu. Der ganze Hof war ziemlich vermüllt und unsauber.

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