Das Eden-Projekt – Ein Leben in und mit der Natur

Das Eden Projekt ist ein Umweltprojekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Natur zu schützen, zu pflegen und gesund zu vermehren. Das Eden Projekt schafft Lebensräume, um autark, friedlich und harmonisch zu leben. Dabei stehen Liebe, Respekt und Demut dem Leben, also Flora, Fauna und dem Menschen, gegenüber im Zentrum. Dem Ideal oder der Vorstellung des Garten Eden nachempfunden, ist das Projekt eine Lebenseinstellung und fördert eine gesunde, ökologisch und gottverbundene Lebensart. Jedes Handeln, jedes einfache Tun sollte dem nachhaltigen, bewussten und sinnvollen Umgang mit unserer Umwelt, Mensch-Natur-Tier, gerecht werden, denn wir haben nur diese eine Erde, dieses eine Leben in dieser Form.

Es regnet Marienkäfer- im Eden-Projekt

Am 12. Oktober 2019 nahmen wir erstmals ein Phänomen war, welches das Eden-Projekt bis dato nicht erlebte, zumindest nicht bewusst. Es sei kurz zu erwähnen, dass jedes Jahr eine oder auch zwei Arten aus der Reihe schlagen. Was heißt, dass sie im Verhältnis zu den Vorjahren und zu anderen am Areal lebenden Arten in merklicher Überzahl erscheinen. Heuer waren das zum Beispiel die Heupferde und Heimchen.

Die Sonne schien hoch und warm am Himmel, hin und wieder bildete eine Wolke einen kurzlebigen Schatten. Ein leichter Wind, ein milder Herbsttag, kalendarisch eher in den frühen September passte als in den Oktober, der bei uns „normalerweise“ schon von den ersten Frösten dominiert wird.

Topinambur – Eine Nutzpflanze im Eden-Projekt

Bis vor 5 Jahren kannte ich Topinambur noch nicht. Als ich von der Indianerkartoffel erfuhr, habe ich mich sofort über sie informiert und festgestellt: Diese will ich unbedingt auch haben. Knollen, die ohne weiters Zutun wachsen und sich vermehren. Da das Eden-Projekt nicht im ertragsreichen Flachland angesiedelt ist, sondern derzeit auf circa 850 Meter Seehöhe (der Meeresspiegel erhöht sich jährlich, deshalb schreibe ich “derzeit”), müssen Sorten kultiviert werden, die auch klimatisch passen und gleichsam einen Ernteerfolg mit sich bringen. Es war gar nicht leicht, welche zu bekommen. Im Internet wurden wir zwar fündig, warteten dann aber doch erst einmal ab. 

Ökologischer Fußabdruck: Unsere Verantwortung?

Wie viel Fläche auf der Erde braucht ein Mensch, um so zu leben, wie er lebt.
Wie viel Fläche nimmt ein Unternehmen, eine Nation, eine Schule oder Haushalt in Anspruch, um die Wirtschaftsleistung oder den Lebensstandard zu gewährleisten, den es beansprucht.
Wie geht der Mensch mit Ressourcen um?
Genau gesagt, ist der ökologische Fußabdruck (ÖF) die auf Grundlage von Erdfläche veranschaulichte Form eines menschlichen Lebensstils und dem damit verbundenen (durch sein Verhalten) freigesetzten Kohlenstoffdioxid, sprich der individuellen CO2-Emission.

Die Basis für den Ökologischen Fußabdruck bildet also die „biologisch produktive Fläche auf der Erde“, welche benötigt wird, um eben den Lebensstandard eines Menschen zu ermöglichen. Somit ist der Ökologischen Fußabdruck heute ein wichtiger und wesentlicher Indikator für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften. Hierzu gehören zum Beispiel die Produktion von Nahrung und Kleidung, Energiegewinnung, sowie die Verteilung (Transport) und Entsorgung (nur bedingt, Müll-biologisch). Aber immer in Bezug zu einer planetaren Fläche (Wald etc.)

Nachhaltigkeit und MÜLL – mit dem Eden-Projekt

Stimmt das? Produzieren wir wirklich so viel Müll, wie uns die Statistiken lehren?
Es ist schon eine Herausforderung, Müll zu reduzieren oder so wenig, wie möglich Müll zu produzieren. Die Motivation nachhaltig zu agieren, entsteht beim Individuum; ein übergeordneter Erfolg von Nachhaltigkeit ergibt sich erst oder nur durch ein Miteinander. Die Natur gibt uns ihr Feedback und das Ergebnis vom bewussten Leben bemisst sich leider am Schwächsten.

Darf ich vorstellen: Manni Kopfeck – Geschichten aus dem Eden-Projekt

Das ist bzw. war unser aller erstes Schaftier. Ein etwas verwirrter, leicht durchgedrehter und so liebenswürdiger Kamerun-Schafbock. Ein auf dem Bilde noch sehr junger Schafbock von vielleicht 6 Monaten, den wir aus schlimmen Zuständen herauskauften und so befreiten. Eine kleine, dunkle Kammer von 5 qm bedeckt von einer dicken Schicht, einem Gemisch aus Ausscheidungen und Strohresten, teilte er sich mit noch weiteren vier Mitgliedern seiner Familie. Die anderen standen nicht zum Angebot/Verkauf.

Eine Futterraufe war nicht in Sicht. Einen Bunch Heu bekamen sie wohl zu ihren Ausscheidungen dazu. Der ganze Hof war ziemlich vermüllt und unsauber.

Wie viel Müll wiegt der Wald? – Dekontamination im Eden-Projekt

Denn unsere Wälder sind verschmutzt, verdreckt, verseucht und vermüllt. Kaum ein Waldgänger oder Wanderer, der nicht auf Abfall und kleine oder größere Müllhaufen stößt. Ein totgeschwiegener Skandal. Es ist eine Schande. Für viele, jene Umweltsünder, scheint es ein leichtes und bequemes Unterfangen zu sein, mal eben von der Landstraße in einen Forstweg einzubiegen, um sich seinem Mist und seiner Ich-weiß-nicht-wohin-damit-Habe in einem unbeobachteten Waldstück zu entledigen. Wenn selbst an der tiefsten Stelle des Meeres die Überreste menschlicher Unachtsamkeit und Gedankenlosigkeit gegenüber der Natur zu finden sind, dann wohl erst recht im Waldstück nebenan.

In den meisten Fällen werden die Verantwortlichen, jene schuldigen Ignoranten und Umweltverschmutzer selten zur Rechenschaft gezogen, denn erstens liegen manche Deponien schon Jahrzehnte in unseren Wäldern, zweitens ist ein über hunderte Hektar großer Wald selten bis nie videoüberwacht oder überhaupt überwacht und drittens wird Umweltkriminalität im „kleinen Stile“ aufgrund von fehlenden Investigationen selten aufgedeckt. Welchen Schaden jedoch jenes dumme und rücksichtslose Verhalten hat, sehen wir an unserem Klima und unseren nicht mehr gut funktionierenden Ökosystemen, wobei auch hier noch viel mehr Missverhalten eine Rolle spielt. Und das Ausmaß dieser noch nicht erkennbaren und abschätzbaren Katastrophe, ist ähnlich einem Eisberg. Oftmals und zuerst sehen wir lediglich die Spitze.

BIODIVERSITÄT im Eden-Projekt – Wilde, heimische Tiere

Der Wald gehört uns nicht. Er war da, als wir schon waren und wird es, so Gott will und der Mensch ihn nicht zerstört, noch lange nach uns sein. Wir dürfen in ihm leben. Wir dürfen leben. Genau wie die Tiere. Und wie wir zu sagen pflegen: Sie gehören nur sich selbst und dem lieben Gott. Dass wir Nutztiere haben und sie mit uns leben, heißt nicht, dass sie nicht frei sind. Nutztieren sollte ein artgerechtes Leben ermöglicht sein.

Wir sind zudem dankbar über jedes wilde Lebewesen, was seinen Weg zu uns findet und uns an seinem Lebensrhythmus teilhaben lässt.

Viele Geschöpfe kreuzten im Laufe der Jahre unseren Weg und schenkten uns wunderbare Erlebnisse.

Wiedererlangung der Freiheit

Vorab, lieber Mitmensch, Freund, Nutzer, mein Herzenswunsch, dass Sie wohlauf sind. Zahlreich treffen bei uns Ersuchen ein, die Detailausstattung (I-Technik, Wasser, Wärme, Objektschutz/Sicherheit, Rechtmäßigkeit, Personenstatus, Lebensmittel, Kosmetik/Hygiene, medizinische Versorgung) unserer (Eden-)Projekte zu nennen. Dies tun wir – ungeachtet der Gefahr, dass Unmenschen unsere guten Absichten bestreiten – hiermit. Meine dringenden Ratschläge/die unabdingbaren Voraussetzungen deshalb in Aufzählung – samt klickbarer LINKS zum Anbieter (wobei wir keinerlei geschäftliche/gewinnbringende Beziehung zu diesem halten):

Vermeiden Sie Laufzeitverträge mit Telefonie-/Energie-/Entsorgungsanbietern. Es gibt in der Tat für jeden Empfangsbereich (Stadt, Freiland, Gebirge, Waldgebiete) einen leistungsfähigen Dienstleister. Wir haben uns für MAGENTA (vormals T-MOBILE AUSTRIA) entschieden, zumal jenes Unternehmen die leistungsfähigsten Telefonie-/Internet-Pakete anbietet. Die Wertkarten-Variante (PrePaid) ohne Volumenslimit kostet EUR 25,00 (Stand 25.11.2019) und bietet 4G-Geschwindkeit mit Downloads bis zu 30 MBIT/s. Dies reicht bei weitem aus, um sämtliche Online-Aktivitäten ungestört zu realisieren. Downgrades (die Reduktion/Änderung auf einen anderen Plan) sind möglich. Wir nutzen die SIM-Karte (welche optional auch im Paket mit einem 4G-Router von ALCATEL angeboten wird) jedoch in einem Mobilen Hotspot von HUAWEI, da jener per USB aufzuladen ist und über einen eigenen AKKU verfügt, welcher den ganzen Tag über den nötigen Strom für den mobilen Hotspot liefert. Sollten Sie die genannte SIM-Karte in Ihr (Dual-SIM-)Smartphone stecken wollen, so können Sie auch hierüber das Internet nutzen, indem Sie an jenem die Funktion MOBILER HOTSPOT/TETHERING aktivieren (vorab Passwort vergeben). LINK ZUM SIM-KARTEN-PAKET (OHNE ROUTER/HOTSPOT): https://shop.magenta.at/product/internet-fuer-unterwegs/-internet-klax-startpaket-3041. LINK ZUM HUAWEI ROUTER bei AMAZON: https://www.amazon.de/dp/B06Y2D7SVZ/ref=dp_cerb_1?th=1.

Seien Sie wachsam, wenn man Ihnen die Unerlässlichkeit einer 220-Volt-Stromversorgung suggerieren will. Wir haben keine Stromzufuhr von außen. Heißt: Wir erzeugen den Strom bei ausreichend Sonnenschein über aktuell fünf (5) Solarpanele von GIARIDE und ALLPOWERS (jeweils 100 Watt) und sichern die elektrische Energie in mittelgroßen Speichern (ebenso von GIARIDE und ALLPOWERS). Trauen Sie sich zu, diese einfachen Solar-Anlagen selbst zusammen zu stöpseln. Denn: Hierzu braucht es weder Fachwissen noch Professionalität. Jede jener Anlagen besteht aus lediglich DREI/VIER (3/4) Einzelteilen, nämlich aus dem Panel (welches Sie an passender Stelle getrost an die Wand schrauben können/feste Ösen sind vorhanden), dem Verbindungskabel (Typ MC-4) und dem Stromspeicher. Für die Verbindung mit dem kleineren Stromspeicher von GIARIDE brauchen Sie noch einen kleinen Stecker-Adapter. Sofort nach Verbinden des Panels mit dem Stromspeicher gewinnen/sammeln Sie elektrische Energie. Ab sofort kostenfrei! Für neblige Wintertage haben wir nach langer Selektion/Prüfung einen (genauer 2 Stück/wir kaufen alles doppelt) Stromerzeuger (Generator) von ZIPPER mit 2 KW (2000 Watt). LINK zum Stromerzeuger von ZIPPER bei AMAZON (gibt es auch bei OBI): https://www.amazon.de/Stromerzeuger-Generator-Stromaggregat-Inverter-Technologie-2000/dp/B005NIT6I6/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=Stromerzeuger+zipper&qid=1574705464&s=diy&sr=1-3. LINK zum 100-Watt-Solar-Panel von ALLPOWERS bei AMAZON: https://www.amazon.de/gp/product/B073XJS2HQ/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1. LINK zum GIARIDE-Solargenerator bei AMAZON: https://www.amazon.de/gp/product/B076CHXPPN/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1.

Über Jahrzehnte war ich (und bin es heute noch) maximal Apple-kritisch. Bis vor wenigen Monaten hatte ich kategorisch sämtliche Apple-Produkte abgelehnt, zumal mir die Unternehmenspolitik zum Produkt mitnichten gefallen hat. Kurz: Ich verabscheute alleine die Vorstellung, jemals Apple-Produkte zu nutzen. Nun haben einige wenige Hersteller (Apple, Odys, Lenovo) die enormen Vorteile der Nutzung von Thunderbolt-Anschlüssen (USB TYP-C 3.0/3.1 – 5V, 3 Ampere) ausproduziert und wurden zu unseren Lieferanten. So verwenden wir für die Entwicklung der Plattform ausnahmslos Geräte, welche Ihre Energie aus den obgenannten Quellen beziehen/erhalten sowie allesamt über (entweder) MICRO-USB- oder Thunderbolt-Anschlüsse verfügen und über diese aufgeladen werden. Vorteile: Die Nutzung jener Geräte (Ultrabooks, PowerAdds, Computermäuse, sogar Stirnlampen, Stabtaschenlampen, Gangleuchten mit Bewegungsmelder, mobile Hotspots, Tastaturen, Rasierer, Akkuschrauber, Überwachungskameras, Heiß-/Schmelzklebepistolen und mehr) lässt den Anwender nach Jahrzehnten dümmlicher/schädlicher Energieverschwendung (Nutzung von 220-/230-Volt-Anschlüssen) endlich 5-Volt-Geräte verwenden. Und: Die Energieeffizienz ist enorm!

Wiederkehrend besuche ich – ungern, doch aus Interesse – heimische Geschäfte (Baumärkte, Elektronik-/Optik-Fachläden), um zumindest versuchsweise unseren Bedarf an Dingen zugunsten des hiesigen Unternehmerstands zu decken. Fehlanzeige. Keines der oberhalb genannten/gezeigten USB-Geräte ist bei einem der Märkte/Geschäfte zu bekommen. Meine Haltung deshalb: Schafft es der lokale Unternehmer nicht, den zeitgemäßen Bedarf des potentiellen Kunden zu decken, so geht dieser (Unternehmer) eben leer aus. Und dies praktiziere ich im Wissen, dass sämtliche hier gezeigten Geräte – ob nun im Online-Handel oder lokal angeboten – ohnehin in China produziert wurden/werden.

In der Tat ist mein langfristig entwickelter Wunsch/Plan, selbst ohne die oben gezeigten Geräte auszukommen. Wirklich! Die Informationstechnologie praktiziere ich nun seit gut 36 Jahren (!), Stromerzeuger (motorisiert) und Solaranlagen verwenden wir seit 2014, per USB ladbare Komponenten seit 2000. Längst habe ich satt – und ich vermute, einige der Leser jenes Beitrags ebenso – mir die absolute Notwendigkeit der Nutzung von IT, Telekommunikation (sachlich/fachlich längst mit der IT verschmolzen), öffentlichen Stromnetzen, Abwasser- und Klärsystemen, Müllabfuhr, Wertstofftrennung und ähnlichem Kram einpeitschen zu lassen. Mein Aufruf: Seien Sie mutig, willig, fokussiert und lassen Sie sich im Rahmen der Vernunft nichts gefallen. Sie dürfen zumindest alles, was Ihnen Ihr Gewissen gestattet.

Thema Müllabfuhr, Wertstofftrennung und Kanalanschluss: In unseren Eden-Projekten trachten wir danach, kaum oder keinen Müll zu verursachen. Auch erwerben wir ausnahmslos Dinge aus Materialien (Holz, Papier, Pappe, PX-Folien), welche im Bedarfsfall im Feuer (also durch Verbrennung) enden können. Umverpackungen aus PE, PP, PS landen bei uns stets im Ofen. Auf diese Weise verhindern wir, dass die uns im Lebensmittelhandel aufgenötigten und mitverkauften Verpackungsfolien nach Asien exportiert oder direkt ins Meer geworfen werden. Sie meinen, ich übertreibe? Keineswegs. 85+% des in Europa produzierten Plastikmülls landen in Asien – und dortigen Meeren. Eine Schande! Für Bauschutt, Altmetall und andere für uns nicht verwertbare Abfälle buchen wir etwa 3-monatig einen Container – und sparen so die mafios organisierten Müllabfuhr-Verträge. Von uns abgegebene Gülle (Fäkalien) werden in BIO-Toiletten (3 Stück) gesammelt. Die drei Container leere ich eigenhändig auf den Gemüsefeldern und bedecke den Ausguss mit Erde. Obst und Gemüse vom jeweiligen Grundstück gelangen energetisch auf diese Weise wieder in den Boden zurück. Anstelle von Duschgel und Körperlotion verwenden wir Kernseife (aus Österreich und Deutschland) sowie Olivenöl (aus Griechenland). Punkt. Und: Niemals ist mir aufgefallen, dass jemand aus der Familie stinkt. Es kommen keinerlei Hautschäden, Allergien oder Schrunden auf – und dies trotz mehrmaliger Waschung pro Tag.

Themen Smartmeter, Androhung der Stromabschaltung bei Widerstand und Klagsdrohung bei Nichtbezahlung der Müllgebühren – trotz Nicht-Nutzung: Sie sind frei, auf Stromlieferungen öffentlich-rechtlicher Anbieter und Müllabfuhr-Leistungen zu verzichten. Solange Sie jedoch bestehenden Verträgen nicht widersprechen, sind Sie zur Einhaltung der Vertragsbestandteile verpflichtet. Meine Empfehlung deshalb: Lesen Sie diesen Beitrag von Anfang erneut und schlafen 3 Nächte über jene Inhalte – und die anstehenden Entscheidungen.

Werden Sie frei. Sie sind es. Amen.

Ihr Tom Landon, CEO, Founder

Weshalb und woraus tomsoc.net entstand

Bereits im Jahr 2008 initiierte Founder und CEO der betreffenden social inc, Tom Landon, ein soziales Test-Projekt mit Namen iQ3, welches ausnahmslos zur Kurzweil zahlreicher Berliner Schüler und Studenten betrieben wurde. Zweck der Plattform war damals der Echtzeit-Austausch von Aufgabenlösungen zu Lehrplänen und Seminaren. Nach erfolgreichem Test über etwa ein Jahr folgte ein weiteres Forschungsprojekt unter dem Namen TOMSOC, welches hauptsächlich politische und gesellschaftliche Themen diskutieren ließ.

Im Jahre 2012 entstand aus dem Fehlen von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt auf den weltbekannten sozialen Plattformen die Idee, eine soziale- und Charity-Plattform zu schaffen und diese entsprechend zu bezeichnen. tomsoc.net war initiiert und die Entwicklung startete.

Nach fünfjähriger und sodann reifer Überlegung wurde die Version 1.0 von tomsoc.net unter Verwendung der TLD .net im April 2019 veröffentlicht. Das Projekt umfasst im Sinne der Nutzer nun die folgenden Funktionen:

  1. Time Line (Beitragsverlauf mit Smilies, Bilder-Upload, VIDEO-Integration (YouTube, VIMEO),
  2. User-eigene Blogs (Menüpunkt BLOGS und Sub-Menüs),
  3. MITGLIEDER-Verzeichnis,
  4. GRUPPENBILDUNG,
  5. globales PHOTOARCHIV (der Nutzer),
  6. Spenden-/Donations,
  7. Belobigungen der Nutzer untereinander,
  8. Ansicht der Profilbesuche,
  9. INSTANT-MESSAGING (Direktnachrichten von Nutzer zu Nutzer),
  10. Chat in Echtzeit mit Lesebestätigung und mehr.

Vorsorglich wurden zur intensiven Nutzung (nach freier Wahl) die folgenden WWW-Adressen (Domains/URLs) registriert:

  • tomsoc.net
  • tomsoc.at
  • tomsoc.de
  • tomsoc.fr
  • tomsoc.es
  • tomsoc.it
  • tomsoc.ch
  • tomsoc.email
  • tomsoc.info
  • tomsoc.nl
  • tomsoc.pl
  • tomsoc.us
  • tomsoc.biz
  • tomsoc.co.uk
  • tomsoc.in
  • tomsoc.online
  • tomsoc.photos
  • tomsoc.photography

Cart
  • No products in the cart.